Angebote

Manchmal sind kurze erfrischende Impulse angesagt. An anderer Stelle lohnt es sich, in eine vertiefte Auseinandersetzung zu gehen. Wie Ihr Weg aussieht, welche Methoden Sie wünschen, hängt auch davon ab, wo Sie hinwollen, was Ihr Ziel ist.

Seminare

Fachliche Auseinandersetzungen, seien Workshops oder Seminare, haben immer das Ziel, Wissen und Fertigkeiten zu erweitern und vertiefen, um das eigene Handlungsspektrum im Beruf zu verbessern. Sie sind also auf das Danach ausgerichtet. Wo beginnt nun der Transfer bei einer Fortbildung?

Bereits bei der Themenwahl und Anmeldung! Zumindest sollten Transfergedanken eine Rolle spielen, wenn sich eine Person für eine Fortbildung oder Weiterbildung entscheidet: Welches Ziel verfolge ich mit der Fortbildung? Was kann ich nachher damit anfangen? Wem nützt diese Fortbildung?

Diese erste Phase auf der Brücke des Transfers habe ich als Referentin natürlich nicht in der Hand. Ich lerne die Teilnehmenden in der Regel erst im Seminar kennen. Aber ich selbst habe den Transfer bei meiner eigenen Vorbereitung bereits im Blick: Was können die Teilnehmenden aus meiner Sicht mit meinen Impulsen anfangen? Welche Ziele hat mein Auftraggeber im Blick? Was kann ich dazu beitragen, dass die Teilnehmenden im Anschluss an mein Seminar Dinge anders machen, anders reflektieren oder bewerten?

Und so beginnen meine Seminare immer mit dem Abgleich der jeweiligen Ziele. Im pädagogischen Kontext denke ich vom Kind aus, das von einer pädagogischen Fachkraft gut unterstützt werden möchte und einen Anspruch auf eine individuell orientierte Bildungsbegleitung hat.

Hier eine Auswahl an Auftraggebern, für die ich schon Seminare gehalten habe:

  • GEW Baden Württemberg
  • Heilpädagogisches Zentrum Wadgassen
  • Institut für Soziale Berufe Ravensburg
  • JVA Heimsheim
  • Landesverband katholischer Kindertagesstätten
  • Pädagogische Hochschule Weingarten
  • Projekt PETRA Schlüchtern
  • Stadt Heilbronn
  • Stadt Mannheim
  • Stadt Ulm
Inhouse Veranstaltungen

Neben der Teilnahme an einrichtungsübergreifenden Fortbildungen ist es oft sinnvoll, sich als komplettes Team mit spezifischen Fragen auseinanderzusetzen. Immer dann, wenn es darum geht, als Einrichtung auch konzeptionell vorwärts zu kommen und dafür zu sorgen, dass alle im Team an einem Strang ziehen, sind Inhouse Seminare das Mittel der Wahl. Beliebte Themen dafür sind: Analyse und Weiterentwicklung des Beobachtungs-/Dokumentationssystems, Partizipation, Konfliktmanagement, Zusammenarbeit mit Eltern, aber auch das pädagogische Grundverständnis zu Lernen und Entwicklung der Kinder. Teams, die sich an 1-2 Tagen Zeit für ihre grundlegenden Fragen nehmen, unterstütze ich dabei mit meinem breiten Wissen, sowohl aus wissenschaftlicher Seite als auch der Seite der praktischen Umsetzung.

Inhouse Seminare habe ich bereits für folgende Auftraggeber durchgeführt:

  • Landesverband katholischer Kindertageseinrichtungen
  • Impuls Soziales Management GmbH
  • Diverse kommunale und freie Träger
Vorträge

Hin und wieder ist es wichtig, neue Akzente zu bekommen, sich ermutigen und anregen zu lassen und Impulse für die vertiefende Auseinandersetzung zu bekommen. Dazu eignen sich Vorträge, die ich gerne halte. Am liebsten ist es mir, wenn ich sie interaktiv gestalten kann: Ich möchte das Publikum von Beginn an mit einbeziehen, sei es über kurze Dialoge, Murmelgruppenphasen oder über andere aktivierende Elemente, die das jeweilige Thema veranschaulichen.

Einen Einblick in meine Vortragsweise bekommen Sie hier auf meiner website in der Rubrik Wissenswertes / Materialien.

Hier eine kleine Auswahl an Auftraggebern

  • Acatech Akademie der Technikwissenschaften
  • Deutsches Jugendinstitut e.V.
  • Kulturhaus Pablo e. V. in Speyer
  • Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen, Bad Wildbad
  • Landratsamt Heidenheim
  • Stadt Ludwigshafen
  • Wirtschaftsclub im Literaturhaus Stuttgart e. V.
Konzeptentwicklung

Intuitives Handeln ist in der Pädagogik ein wertvolles Gut. Und es ist sehr schnell angreifbar: Denn es ist geprägt von subjektiven Vorstellungen, inneren Werten, angereichert mit eigenen Erfahrungen. Das kann gut gehen und tut es oft auch. Aber damit lässt sich das qualitativ Gute nur schwer erfassen. Vor allem, wenn es darum geht, dass andere ihr Handeln in einem ähnlichen Sinne gestalten. Dann wird es Zeit für konzeptuelle Überlegungen, denn das Handeln in der Pädagogik sollte begründbar sein.

Konzepte haben immer eine dienende Funktion: Sie stellen dar, was geschieht, wozu es gedacht ist, wie die Umsetzung erfolgt, wie reflektiert und ausgewertet wird und wie die Weiterentwicklung geplant ist. Ein Konzept sichert das Wissen um das WAS, WIE und WOZU. Und damit ist die Grundlage für Weiterentwicklungen geschaffen.

Mit meiner strukturierenden Arbeitsweise helfe ich bei der Entwicklung von Konzepten und stelle dafür meine Expertise zur Verfügung.

Prozessbegleitung

So wie Personen ihr eigenes Expertentum in sich tragen, haben auch Teams und ihre Führungspersonen ihr eigenes Expertentum. Ich begleite Teams und/oder Führungskräfte in Veränderungsprozessen und unterstütze sie dabei, ihre eigenen Ressourcen zu aktivieren.

Als Beispiele seien hier genannt:

Begleitung von zwei Kindergartenteams im Raum Friedrichshafen bei der Umsetzung ihrer Jahresziele ( Katholisches Verwaltungszentrum Friedrichshafen)

Begleitung von zwölf Ulmer Kindertageseinrichtungen bei der Umsetzung des Bundesprogramms „Frühe Chancen - Schwerpunkt-Kitas Sprache und Integration" http://www.fruehe-chancen.de (Stadt Ulm) (bis Ende 2015)

Prozessberatung im Rahmen des Bundesprogramms "KitaPlus" (Laufzeit 2016-2018)

Begleitung von Einrichtungen im Projekt "1, 2, 3, ... die Jüngsten im Blick" im Rahmen der "Offensive Bildung" der BASF SE (Laufzeit 2016-2018)

Begleitung von Einrichtungen im Rahmen des Projekts QiD des IBEB an der Hochschule Koblenz (2016/2017)

Projektmanagement

„Und als sie ihr Ziel aus den Augen verloren, verdoppelten sie ihre Anstrengungen.“
Mark Twain

Sie haben die Ideen, wissen vielleicht auch schon Ihr Ziel, die Inhalte. Prima. Dann unterstütze ich Sie gerne darin, auch da anzukommen, wohin Sie wollen. Sie bestimmen, welche Rolle ich hierbei übernehmen soll: Als Unterstützung im Hintergrund für die Projektleitung, oder indem Sie mir selbst die Steuerung übertragen. Projektpläne, Meilensteine oder „Wer-macht-was-bis-wann“-Tabellen sind dabei hilfreiche Instrumente.

Beide Rollen sind mir aus der Arbeit im ZNL sehr vertraut.

Als Projektmanagerin/-Koordinatorin bin ich derzeit für die Klima Stiftung für Bürger aktiv, in der Sparte "Nachhaltigkeit erleben"